Die Sächsische Staatskanzlei hat nach mehrstufigen Vergabeverfahren unter zahlreichen namhaften Mitbewerbern den Zuschlag erteilt: Die Standortkampagne „So geht sächsisch.“ bleibt in Händen der Agentur Ketchum Pleon.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir die spannende Arbeit für unseren Kunden – die Sächsische Staatskanzlei – fortsetzen dürfen und gemeinsam die Standortkommunikation für den Freistaat Sachsen weiterentwickeln“, so Victoria Wagner, CEO Ketchum Germany. „Wir sind voller Leidenschaft und Tatendrang, unser Konzept einer echten 360-Grad Kampagne weiter mit Leben zu füllen und gemeinsam in die Zukunft zu tragen“, ergänzt Kerstin Steglich, Leiterin des Standortes Dresden und Mitglied der Geschäftsführung.

Seit 2013 wirbt Sachsen mit „So geht sächsisch.“ (engl.: „Simply Saxony.“) national und international für den Freistaat. Die Standortkampagne erzählt die vielfältigen Geschichten der Menschen aus Sachsen. Portraits über Macher aus allen Teilen der Gesellschaft bilden den Kern der Kommunikation. Inspirierende Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur laden dazu ein, sich ein eigenes Bild von Sachsen zu machen. Zentrale Anlaufstelle ist die Kampagnenwebsite, unterstützt von reichweitenstarken Social Media Kanälen wie der Facebookseite, YouTube, Instagram und Twitter. Durch gezielte Kooperationen mit Partnern in Sachsen werden eine Vielzahl von Aktionen in und außerhalb Sachsens umgesetzt, um die verschiedenen Facetten des Freistaats in den relevanten Zielgruppen zu bewerben.

„Wir möchten mit der Standortkampagne das Image von Sachsen nachhaltig positiv prägen. Dafür braucht es eine breit aufgestellte Kampagne mit Weitsicht und einer klaren Haltung. Diese gilt es nicht einfach nur weiterzuentwickeln, sondern Lösungsansätze zu finden, die dem sich stetig wandelnden Umfeld Rechnung tragen und gleichzeitig Partner und Botschafter im Land als wichtige Basis berücksichtigen und mitnehmen. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit mit Ketchum Pleon,“ äußert sich der Regierungssprecher Christian Hoose.

Der neue Vertrag beginnt ab 1. Juli 2017 und läuft zunächst bis 31.12.2018 mit Verlängerungsoption.

 

Geschichten über sächsische Macher finden sich unter

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